Laundry (Uhlanjululo)

Laundry (Uhlanjululo)

Südafrika, 1968. Die Apartheid ist geltendes Recht. Khuthala, ein begabter junger Musiker, will mit der Wäscherei seiner Familie nichts zu tun haben. Er träumt vom Jazz, von einem Leben, das von Musik geprägt ist, nicht von Seife und Dampf. Doch als die Apartheid-Regierung beginnt, gegen Geschäfte in schwarzem Besitz vorzugehen, und Khuthalas Vater verhaftet und brutal zusammengeschlagen wird, beginnt der Traum zu zerbrechen.

Um seinen Vater zu retten, trifft Khuthala eine unmögliche Entscheidung – eine, die seine engsten Freunde und seine eigenen Ambitionen verraten wird. Doch in der Welt der Apartheid reicht selbst Opferbereitschaft nicht aus.

Eine kraftvolle Geschichte von Mut und unerschütterlichem Widerstandswillen. Vor dem brutalen Hintergrund der Apartheid erzählt dieses bewegende Drama die Geschichte eines jungen Mannes, der darum kämpft, seine Familie, seine Würde und seinen Traum von Freiheit zu schützen. Mit Leidenschaft und Menschlichkeit erinnert uns der Film „Laundry“ daran, dass Hoffnung selbst in den dunkelsten Zeiten eine große Quelle der Kraft sein kann.

Promopartner:innen
JazzOnze+ | Htag Ciné | Payot | Blues Festival Baden | Sonart.swiss | AFEEDA

Barbara Buser – Pionierin der Nachhaltigkeit

Barbara Buser – Pionierin der Nachhaltigkeit

16Die preisgekrönte Basler Architektin Barbara Buser rettet Gebäude vor dem Abriss und baut diese mit wiederverwendetem Material um. Sie verwandelt ehemalige Industrieareale zu urbanen Lebensräumen, die für einen sorgfältigen Umgang mit unserer Umwelt und dem Miteinander stehen. 

Als Frau, die in einer Männerdomäne erfolgreich ihren eigenen Weg geht, ist Barbara Buser Vorbild für die junge Generation, die für eine nachhaltigere, gerechtere Welt kämpft. Ausgezeichnet mit allen wichtigen Architekturpreisen weltweit, ist die Visionärin gefragt bei allen Forschungszentren der Universitäten und Technischen Hochschulen in der Schweiz und weltweit. 

Barbara Buser ist die Pionierin der Nachhaltigkeit und beeindruckt durch ihre Weitsicht, ihren Durchsetzungswillen und ihre unbändige Schaffenskraft. Sie hat Areale, öffentliche Räume, Häuser und Plätze in Winterthur, Basel und Zürich – um nur einige wenige Orte zu nennen – nachhaltig zu lebendigen und zukunftsweisenden Begegnungsorten umgestaltet.

2020 erhielt sie den Meret Oppenheim Preis. Sie studierte an der ETH und arbeitete in Kooperation mit der Technischen Hochschule im Sudan und Tanzania bevor sie in der Schweiz ihre Visionen für zukünftiges Bauen anfing umzusetzen.

Barbara Buser – Pionierin der Nachhaltigkeit – ein Film, der erstaunliches vermittelt, inspiriert und zum Nachdenken anregt – all das mit viel Schwung, Humor und Leichtigkeit.

Partner.innen

ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften | Frauenzentrale Zurich | Stiftung Wirtschaft und Ökologie SWO | werk, bauen + wohnen | FRANCK AREAL | Netzwerk Frau und SIA | Basel Circular | ETH (Sustainability) | Sotto Voce Foundation | Architektur Dialoge | Baubüro Insitu | Settelen | Ernst & Young (Women’s Network) | Zero Waste | Christoph Merian Stiftung | Association matériuum | La Matériauthéque | FAR: Forum d’architectures Lausanne